Untergrund: Kunstrasen mit oder ohne Sand verlegen

Ein Fertigrasen (auch Kunstrasen genannt) ähnelt einem Naturrasen in fast jeder Hinsicht. Der einzige Unterschied ist, dass kaum mehr Gartenpflege betrieben werden muss. Wie der künstliche Rasen funktioniert hängt ganz nach Modell ab. Eines steht aber fest: Ein „echter“ Kunstrasen ist sehr strapazierfähig – dieser sollte nicht mit einem Rasenteppich verwechselt werden.

Dabei gibt es Produkte mit einer Wurzelzone oder Moosfaser, diese werden mit einer Schicht Sand erzeugt. Der natĂĽrliche Effekt des Sandes macht einen erheblichen Unterschied und es kommt auĂźerdem dazu, dass die Grashalme immer aufrecht stehen werden. Die Schichten sollten aus einem weiĂźen und einem speziellen keramisch braunen Sand bestehen.

Die Vorteile eines Einstreusandes gelten übrigens für jede Art von Kunstrasen – ganz gleich ob mit oder ohne Moosfaser. Es kommt zu einer beschwerenden Funktion, wodurch der Rasen stets an seinem Platz verbleibt und so geschieht auch die Befestigung bei jedem Untergrund.

Weiterhin kommt es zu einer Stabilität und zu einem Schutz für die Rasenmatte, wodurch keine Falten oder Knicke entstehen werden bei der Nutzung. Die Grashalme werden vom Sand unterstützt und werden aufrecht stehen bleiben.

Selbst einen Sicherheitsaspekt gibt es bei der Sandeinfüllung. Wenn Sie im Sommer grillen, dann kann es durchaus passieren, dass der Grill umgestoßen wird. Aufgrund des Sandes wird der Rasen aber feuerbeständig. Sie müssen sich also nicht darum sorgen, dass dieser Feuer fangen würde.

Kunstrasen Untergrund Rasenteppich
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